Czy Polska ma brać przykład Niemców w sprawie orzeczenia Trybunału w Karlsruhe? Nie wiem. Ale może ciekawe wiedzieć, co Trybunał dokładnie krytykował:
- "Die Demokratie der Europäischen Union ist zwar föderalisierten Staatsmodellen angenähert; gemessen am Grundsatz der repräsentativen Demokratie wäre sie aber erheblich überföderalisiert. Der Grundsatz der Staatengleichheit bleibt bei der personellen Zusammensetzung des Europäischen Rates, des Rates, der Kommission und des Gerichtshofs der Europäischen Union an prinzipiell gleiche nationale Bestimmungsrechte gekoppelt. Selbst für ein gleichheitsgerecht gewähltes Europäisches Parlament wäre diese Struktur ein erhebliches Hindernis bei der personellen und sachlichen Durchsetzung eines repräsentativen parlamentarischen Mehrheitswillens."
Parlament Europejski ze swojej struktury jest więc przeszkodą przy przeforsowaniu woli parlamentarnej większości, ponieważ jest on związany z podstawa równości państw.
I na przykładzie głosów Niemców i Luksemburgi:
- "Der Bundesrepublik Deutschland werden 96 Sitze zugesprochen (Art. 2 des Beschlussentwurfs). Nach dem Beschlussentwurf würde ein in Frankreich gewählter Abgeordneter etwa 857.000 Unionsbürger vertreten und damit soviel wie ein in Deutschland gewählter mit ebenfalls etwa 857.000. Ein in Luxemburg gewählter Abgeordneter würde demgegenüber aber mit etwa 83.000 Luxemburger Unionsbürgern nur ein Zehntel davon vertreten"
Takie nierówności w federalnych państwach (n.p. w Niemczech, Austrii lub Belgii) nie są tolerowane w parlamentach tych federacji:
- "Derartig ausgeprägte Ungleichgewichte werden in föderalen Staaten regelmäßig nur für die zweite Kammer neben dem Parlament - in Deutschland und Österreich entspricht dieser zweiten Kammer der Bundesrat, in Australien, Belgien und den Vereinigten Staaten von Amerika der Senat - toleriert. Sie werden aber nicht in der Volksvertretung selbst hingenommen, weil diese sonst das Volk nicht in einer vom personalen Freiheitsprinzip ausgehenden gleichheitsgerechten Weise repräsentieren kann. "
Problemem Unii Europejskiej jest to - i to stoi na przeszkodzie do prawdziwej federacji - ze nie reprezentuje ona narodu europejskiego, ale narody organizowane w Unii. Trybunał zaznaczył, ze to jest jednak sprzeczność do podstaw swojego rozumienia jako Unii obywateli:
- Damit befindet sich die Europäische Union in einem Wertungswiderspruch zu der Grundlage ihres Selbstverständnisses als Bürgerunion, der nur mit dem Charakter der Europäischen Union als Verbund souveräner Staaten erklärt werden kann.
Narodowe parlamenty trzeba wzmacniać, ponieważ Unia Europejska nie reprezentuje woli narodu europejskiego:
- Gemessen an verfassungsstaatlichen Erfordernissen fehlt es der Europäischen Union auch nach Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon an einem durch gleiche Wahl aller Unionsbürger zustande gekommenen politischen Entscheidungsorgan mit der Fähigkeit zur einheitlichen Repräsentation des Volkswillens. Es fehlt, damit zusammenhängend, zudem an einem System der Herrschaftsorganisation, in dem ein europäischer Mehrheitswille die Regierungsbildung so trägt, dass er auf freie und gleiche Wahlentscheidungen zurückreicht und ein echter und für die Bürger transparenter Wettstreit zwischen Regierung und Opposition entstehen kann.
Ciekawe, czy uzasadnienie w Polsce wypadałoby podobnie.


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