NIEDZIELA, 27 LUTEGO 2011
Karta Praw Podstaowych
Zabezpieczenie społeczne i pomoc społeczna
1. Unia uznaje i szanuje uprawnienie do świadczeń zabezpieczenia społecznego oraz do usług społecznych, zapewniających ochronę w takich przypadkach, jak: macierzyństwo, choroba, wypadki przy pracy, zależność lub podeszły wiek oraz w przypadku utraty zatrudnienia, zgodnie z zasadami ustanowionymi w prawie wspólnotowym oraz ustawodawstwach i praktykach krajowych.
2. Każda osoba, mająca miejsce zamieszkania i przemieszczająca się legalnie w obrębie Unii Europejskiej, ma prawo do świadczeń zabezpieczenia społecznego i przywilejów socjalnych zgodnie z prawem wspólnotowym oraz ustawodawstwami i praktykami krajowymi.
3. W celu zwalczania wyłączenia społecznego i ubóstwa Unia uznaje i szanuje prawo do pomocy społecznej i mieszkaniowej dla zapewnienia, zgodnie z zasadami ustanowionymi w prawie wspólnotowym oraz ustawodawstwach i praktykach krajowych, godnej egzystencji wszystkim osobom pozbawionym wystarczających środków.
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SOBOTA, 26 LUTEGO 2011
Fwd: PD: Re: [Debatte-Grundeinkommen] Versuch eines Beitrages
From: Andrzej Czerwinski <pascalalter@wp.eu>
Date: 2011/2/26
Subject: PD: Re: [Debatte-Grundeinkommen] Versuch eines Beitrages
To: "pascal.alter" <pascal.alter@gmail.com>
Dnia 24-02-2011 o godz. 20:43 Manfred Bartl <sozial@gmail.com> napisał(a):
> Hallo!
>
> Dieses Interview finde ich im Großen und Ganzen gelungen. Insbesondere
> ist es eine gemäßigte und dennoch eindringliche Werbung für das
> bedingungslose Grundeinkommen.
>
> Gestört hat mich der Abschnitt mit den Abschweifungen. Da stimmt ja
> fast gar nichts!
>
> Pflegeversicherung? - Hat schon mal jemand auch nur EIN überzeugendes
> Argument gehört, warum die Pflege nicht über die Krankenversicherung
> abgedeckt werden sollte?
>
> Riester-Rente? - Dabei handelt es sich in gleich zweierlei Hinsicht um
> einen gigantischen Betrug: Der Rentner hat aufgehört Maßstab des
> eigenen Versorgungssystems zu sein; stattdessen ist es heute der
> Beitragszahler. Sein Beitrag zur gesetzlichen Rente wurde zwar
> gedeckelt, der Beitrag zur Altersversorgung STEIGT aber bei den
> Leuten, die der Werbung für die Riester-Rente erlegen sind -
> allerdings nur um den eigenen Beitrag, denn auf den Beitrag des
> Arbeitgebers wird einfach so verzichtet. Viele Leute zahlen in eine
> Riester-Rente ein, obwohl sie ein viel zu niedriges Einkommen haben,
> um etwas davon abzwacken zu können. Sie könnten doppelt angeschmiert
> sein, wenn ihre Riester-Rente im Alter als Einkommen auf ihre
> Grundsicherung angerechnet wird und wirkungslos verpufft. Die
> staatlichen Beiträge fallen in der Regel nicht ins Gewicht, sondern
> werden von den Provisionen auf Seiten der Privatversicherer
> aufgefressen. Auf der anderen Seite ist das in die Riester-Rente
> eingezahlte Geld genau das Spielgeld für die Versicherer und die
> Banken gewesen, mit dem sie die Finanzmarktkrise herbeigeführt haben!
>
> Ursula von der Leyen hat erfolgreich für die Familien gekämpft? - Äh,
> es war von der Leyen, die das Elterngeld eingeführt hat, mit dem knapp
> der Hälfte (42%) der Eltern die Leistung gegenüber dem Erziehungsgeld
> glatt UM DIE HÄLFTE gekürzt worden ist, weil der Mindestbetrag von 300
> Euro/Monat nur noch ein Jahr lang ausgezahlt wird statt 2 Jahre. Es
> war von der Leyen, die Hartz-IV-Eltern das Elterngeld GANZ weggenommen
> hat!
>
> ...andere für bessere Bildung? - Die Bildung in Deutschland verroht
> mit dramatischer Geschwindigkeit: verrottende Grundschulen, Chaos im
> System der weiterführenden Schulen, Bachelor-Halbbildung, fehlende
> Master-Studienplätze, eine Mehrheit der Studiernden arbeitet während
> des Studium und verschärft so die Massenarbeitslosigkeit usw.
>
> Herr zu Guttenberg hat eine zuvor kaum denkbare Reform der Bundeswehr
> erreicht... - statt sie endlich abzuschaffen! Nebenbei hat der
> fabelhafte Wirtschaftsminister eine Doktorarbeit abgeliefert, die zu
> einem Fünftel nicht aus seiner Feder stammt, in der er aus
> Reiseführern, Erstsemesterarbeiten und aus mit Steuergeldern
> finanzierten Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages
> abgeschrieben hat.
>
> Frau Merkel hat mit Herrn Steinmeier die globale Finanzkrise
> entschärft? - Wie bitte?? Mit ihren Finanzmarktgesetzen haben
> Steinmeier und seine wechselnden Koalitionspartner die Finanz- und
> Wirtschaftskrise doch entscheidend mit ausgelöst! Sie haben mit der
> Abwrackpämie völlig falsche Wirtschaftssignale ausgesendet und den
> Gebrauchtwagenmarkt zum Erliegen gebracht. Sie haben Millionen
> Menschen in die Kurzarbeit geschickt und damit die Unterbeschäftigung
> massiv ausgeweitet. Sie haben Hunderte Milliarden Euro an realem Geld
> den virtuellen Verbindlichkeiten der Banken hinterhergeworfen und
> damit (für uns) vernichtet - während sie die Kaufkraft aller 6-8
> Millionen Hartz-IV-, Sozialhilfe- und Grundsicherungsempfänger immer
> weiter absenken und damit die Binnennachfrage strangulieren.
>
> Sehen wir jetzt klarer?
>
> Also: Hat die Regierung irgendwas Gutes geleistet? - Nein, natürlich
> überhaupt nichts!
>
> Ist die politische Führung unfähig? - ABSOLUT unfähig!
>
> Gruß
> Manfred
>
>
> 2011/2/24 <drosterwald@aol.com>:
> >
> > Ist denn die politische Führung unfähig?
> >
> > Nein, sie ist lediglich überfordert und sie hört nicht auf andere
> Meinungen
> > als auf die eigenen. Es ist schwierig, eingefahrene Vorstellungen zu
> ändern.
> > Dennoch sollen wir die Agierenden der Politik nicht schmähen. Sehr vieles
> > getan worden. Norbert Blüm hat die so notwendige Pflegeversicherung
> > eingeführt, Walter Riester die Riesterrente. Ursula von der Leyen hat
> > erfolgreich für die Familien gekämpft, andere für bessere Bildung. Herr zu
> > Guttenberg hat eine zuvor kaum denkbare Reform der Bundeswehr erreicht.
> Frau
> > Merkel hat mit Herrn Steinmeier die globale Finanzkrise entschärft.
> >
> > Also doch viel Gutes?
> >
> > Ja, absolut.
>
>
>
>
>
> --
> Manfred Bartl
> Rheinallee 19
> 55118 Mainz
> Tel. 06131 / 371 472
> Handy 0179 / 11 70 216
> E-Mail: sozial@gmail.com
> Weblog so-zi-al: http://myblog.de/so-zi-al/
> Twitter: http://twitter.com/sozialromantik
>
> Linkswärts e.V.:
> http://www.linkswärts.de/
> http://www.linkswaerts.de/
>
> Mainzer Initiative gegen HARTZ IV:
> http://www.hartz4-muss-weg.de/
>
> NachDenkSeiten-Gesprächskreis Mainz:
> http://denknachmainz.wordpress.com/
> NachDenkSeiten:
> http://www.nachdenkseiten.de/
> _______________________________________________
> Debatte-grundeinkommen Mailingliste
> JPBerlin - Politischer Provider
> Debatte-grundeinkommen@listen.grundeinkommen.de
> https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/debatte-grundeinkommen
PIĄTEK, 25 LUTEGO 2011
ZDF-LOG-IN-Grundeinkommen-fuer-alle?
Dauerstreit um Hartz IV, auch bei den Sozialgerichten. Bei ihnen gingen im vergangenen Jahr über 180.000 Klagen ein, oft ging es dabei um das Vermögen der Hartz-IV-Bezieher. Das Sozialsystem ist unübersichtlich geworden, mit all seinen Leistungen und Ausnahmen. Das könnte auch einfacher gehen.
..
So
CZWARTEK, 24 LUTEGO 2011
Empfehlung des stern.de-Artikels Interview mit Rapper Prinz Pi: "Der Krieg kommt nach Hause"
der folgende Artikel wurden Ihnen von pascal.alter@gmail.comempfohlen.
Persönliche Mitteilung:
Horror vision !, aber..
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stern.de - 2011-02-22 16:40:57
Interview mit Rapper Prinz Pi: "Der Krieg kommt nach Hause"
Revolution in Ägypten, Krieg in Afghanistan: Rapper Prinz Pi scheut auch politische Themen nicht.
URL: http://www.stern.de/kultur/musik/interview-mit-rapper-prinz-pi-der-krieg-kommt-nach-hause-1653979.html
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stern.de GmbH Hamburg
Grundeinkommen
Freitag 25.02.2011 [01.04 Uhr]MEZ
Ihnen wurde ein Artikel aus der heute.de-Redaktion vonpascal.alter@gmail.com geschickt.
Persönliche Kurznachricht:
Zitat:
Dauerstreit um Hartz IV, auch bei den Sozialgerichten. Bei ihnen gingen im vergangenen Jahr über 180.000 Klagen ein, oft ging es dabei um das Vermögen der Hartz-IV-Bezieher. Das Sozialsystem ist unübersichtlich geworden, mit all seinen Leistungen und Ausnahmen. Das könnte auch einfacher gehen.
..
So
Geld ohne Arbeit
Das Thema Heute Abend bei ZDF log in
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/0/0,3672,8214784,00.html
Zehntausende Klagen bei Sozialgerichten, ein verfassungswidriger Regelsatz
und viele Menschen, die sich entwürdigt fühlen: Hartz IV funktioniert
offenbar nicht. Könnte ein bedingungsloses Grundeinkommen die Lösung sein?
Wochenlanger Streit um eine Reform, die womöglich nur kurz Bestand haben
könnte: Die Regierung und die SPD haben sich auf eine Erhöhung des
Hartz-IV-Regelsatzes um acht Euro bis 2012 geeinigt - auf dann 367 Euro. Ob
dieser Betrag verfassungskonform ist, bleibt weiter unklar. Die bisherige
Berechnung hatte das Bundesverfassungsgericht als "willkürlich"
bezeichnet.
Undurchsichtiges Sozialsystem
Dauerstreit um Hartz IV, auch bei den Sozialgerichten. Bei ihnen gingen im
vergangenen Jahr über 180.000 Klagen ein, oft ging es dabei um das Vermögen
der Hartz-IV-Bezieher. Das Sozialsystem ist unübersichtlich geworden, mit
all seinen Leistungen und Ausnahmen. Das könnte auch einfacher gehen.
Zum Beispiel mit einem bedingungslosen Grundeinkommen. Jeder Bürger erhält
einen bestimmten Betrag, unabhängig von seinem sonstigen Einkommen. Im
Modell des dm-Gründers Götz Werner sind es 1.500 Euro. Eine Gegenleistung
müssen die Bürger nicht erbringen. Die 1.500 Euro wären Geld, für das sie
nichts tun müssen. Allerdings würden sozialstaatlichen Leistungen
entfallen, wie die Arbeitslosenhilfe, das Kindergeld oder das Wohngeld.
Tun und machen, was man will
Das klingt wie im Märchen, viele sehen im Grundeinkommen jedoch ganz real
die Zukunft des Sozialstaats. Denn so würden die Menschen in die Lage
versetzt, nur das zu tun, was sie auch wirklich wollen und können. Es gäbe
keinen Druck mehr, jede Arbeit anzunehmen. Manche Arbeiten sind zudem
bisher wenig oder gar nicht bezahlt, zum Beispiel die Betreuung alter
Menschen oder die Pflege von Angehörigen. Das Grundeinkommen würde dafür
einen Ausgleich schaffen. Außerdem könnte es zu einer allgemeinen
Lohnsteigerung führen. Da niemand mehr arbeiten müsste, könnte man ein
höheres Gehalt verlangen, damit man eine Arbeit auch annimmt.
Solche Argumente führen die Befürworter an, die sich zum Beispiel im
Netzwerk Grundeinkommen organisieren, oder im Forum Grundeinkommen . Ende
des Jahres 2008 wurde beim Deutschen Bundestag eine Online-Petition
gestartet mit dem Ziel, dass der Bundestag ein Grundeinkommen beschließen
soll. Nachdem über 50.000 Unterstützer unterschrieben haben, ist die
Petition nun in der Prüfung bei den Abgeordneten.
Einer der prominentesten Befürworter des Grundeinkommens ist Götz Werner,
Gründer der Drogeriekette dm. Zudem gibt es Unterstützer in fast allen
politischen Parteien.
Wer will dann noch arbeiten?
Ein Problem ist jedoch, dass die Idee des Grundeinkommens in sehr
unterschiedlichen Modellen existiert. Auch ist die Finanzierung fraglich.
Einige Modelle sehen vor, dass das Grundeinkommen über die Einkommensteuer
finanziert wird. Andere Modelle wie das von Götz Werner wollen das
Grundeinkommen über höhere Konsumsteuern finanzieren, zum Beispiel über die
Mehrwertsteuer.
Gegner des Grundeinkommens finden sich ebenfalls in fast allen Parteien,
ebenso unter Ökonomen. Der Frankfurter Wirtschaftswissenschaftler Richard
Hauser meint, dass durch ein Grundeinkommen der Arbeitsanreiz sinken würde.
Warum sollten Menschen arbeiten, wenn sie sowieso ein festes Einkommen
hätten? Andere Ökonomen wie der frühere Staatssekretär und Finanzexperte
Heiner Flassbeck kritisieren, dass auch Gutverdiener das Grundeinkommen
bekämen, obwohl sie es gar nicht bräuchten.
Das Grundeinkommen - Traumlösung oder Träumerei: Das Thema Heute Abend bei
log in.
Das Nachrichtenangebot des ZDF finden Sie unter
http://www.heute.de
Die ZDF-Sendungen und das Programm finden Sie unter
http://www.zdf.de
Informationen rund um den Sport finden Sie unter
http://sport.zdf.de
Ciekawy link od Pascal Alter
Czy to było jedyne stanowisko?
Czy było przypadkowe - czy zadaniowe?
To kwestia czasu..
http://wiadomosci.onet.pl/polecam.html?a=1&r=a4b717f99d344bbad421a8b4e977a1c8
WTOREK, 22 LUTEGO 2011
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